Dieser Artikel prüft die Sprachewahl von Universitäts Studenten, die aus Familien kommen, welche in einem Umfeld französichsprechender Minderheit leben.

Ergebnisse zeigen, dass Studenten, die französisch oder englisch studieren wollen, von einer komplexen mehrdimensionalen Dynamik ausgehen. Motivation, in englisch zu studieren scheint ein rein instrumentales zu sein, wobei kulturelle Gründe französisch sprechende Studenten anregen, auf französisch zu studieren.

Französische Fachthemen wählten Studenten, die eine mehr francophone dominierende Kindheit hatten, als anglophone Fachthemen und sind deshalb auf ihrer Identitätssuche fortschrittlicher.

Frankophone kehren zu ihrer ersten Sozialstation zurück, französisch vorherrschend, in Antwort auf den Gegenschock einer zweiten anglo dominierenden Sozialisierung, die sie dazu brachte, ihre Zeichen zu verlieren und ihre französische Kapazität verringerte.

Auf diese Art ist studieren auf französisch eine Art, sich zu erneuern, und bestätigen mehr oder weniger bewust, ihre französischsprechende Identität wieder zu finden.

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